... ist grottenschlechte Musik"
Das war wohl DAS Zitat auf der WG-Party 7, die gestern stattfand. In der Heimbar natürlich, wenn irgendwer was anderes behauptet, lügt er

Gut, das Zitat soll nicht sagen, dass auf der WG Party nur schlechte Musik gelaufen ist. Keine Sorge, Arne, wir wissen beide, dass Bernhard dieses Zitat gebracht hat, als ein Belgier schrecklich tanzte zu von einem Finnen zusammengestellte Musik. (Und vor allem: Auch viel Metal usw. ist ja bekanntermaßen grottenschlecht, nur weil man eine E-Gitarre vergewaltigen kann, ist man noch lange kein guter Musiker.)
Gut, wie war die WG-Party nun wirklich?
Nun ja, zwiespältig, so wie ich sie mitbekommen habe. Man hatte dieses mal mehr Platz als die letzten Feiern (was wohl an weniger Gästen (und dem Feiern in der Heimbar

) lag, vielleicht kam die WG-Party zu schnell nach der letzten, manche Dinge muss man immer mal etwas ruhen lassen). Sprich ich musste mich nicht in Arnes Zimmer zurückziehen, um Luft zu kriegen.
Dafür wurde aber mein zweites im letzten WG-Party-Post angeblich forciertes Vorurteil, dass die Party nur zum Saufen, rumtanzen und Ficken wäre, ein wenig "bestätigt". Gut, auf der Party selbst war natürlich nur Saufen und Tanzen angesagt, doch sie diente doch anscheinend irgendwie auch als Anbandelungsort für "kurzfristige körperliche Beziehungen". Würde ich aber als normal bezeichnen, immerhin ist Frühling, die Heimbar fungiert für manche ja auch ein wenig als "Jagdrevier".
Naja, was waren die herausragenden Ereignisse der Party? Mal kurz aufgezählt:
- tanzende Belgier
- ewig abgebrochene Musiktitel
- viel Geflirte
- gar nicht mal so alkoholisierte Gäste wie sonst
- und ein Plakat, bei dem ich sagen würde: von den WG-Plakaten war es bisher das beste. Nichts gegen Alk-Leichen, Gesichter von Besuchern oder Chuck-Norris, aber "WORK IT HARDER" hatte was.
So, das war also mein Kurzbericht zur WG-Party. Ach so, die natürlich fällige Rezension zu "Macht und Rebel" (schreibt man das nicht Rebell?) von Matias Faldbakken kommt noch, dieses mal habe ich nicht während der WG-Party gelesen, sprich ich bin erst durch das halbe Buch durch (nebenbei hat es doppelt so viele Seiten wie 1984).